Die deutsche DIN-Norm 5008 regelt Formate und Vorgaben für den Schriftverkehr. E-Mails dagegen gehen oft noch sehr ungestüm von Sender zu Empfänger durch das Internet. Es mangelt allerdings nicht an Empfehlungen. Hier die wichtigsten im Überblick:
Tipp 1: Kurz und bündig
E-Mails sind kurze und schnelle Nachrichten, sie sollten keinen Brief ersetzen
Tipp 2: Aussagefähige Betreffzeile
immer unterschätzt - aber doch wichtig: Die Betreffzeile ist die Visitenkarte Ihrer Nachricht. Die Betreffzeile ermöglicht dem Empfänger die schnelle Zuordnung und Priorisierung. Wenn Sie also nicht übersehen werden wollen, investieren Sie in eine gute Betreffzeile
Tipp 3: Rechtschreibung beachten
Auch in den elektronischen Medien gilt die deutsche Rechtschreibung. Fehlerhafte E-Mail werfen ein schlechtes Licht auf den Absender. Machen Sie eine Rechtschreibprüfung.
Tipp 4: Seien Sie höflich
Der Zweck bestimmt den Ton, nicht das Medium. Achten Sie auf eine korrekte Anrede und Grußformel.
Tipp 5: Signatur
Ein eindeutiger Absender ist Pflichtteil jeder guten und seriösen Korrespondenz.
Tipp 6: Dateianhänge
Die Dateianhangsfunktion gehört zu den am häufigsten genutzten E-Mail-Funktionen. Stellen Sie sicher dass der Empfänger den Anhang sowohl erhalten möchte, als auch das Format öffnen kann. Achten Sie auch auf die Dateigröße von Anhängen.
Tipp 7: Keine Sammelmail
Verteilen Sie E-Mails nur an Personen, für den diese Informationen auch wirklich relevant sind und nicht den selben Text an hundert weitere.
Tipp 8: Schnell antworten
Wer eine E-Mail schreibt, hat es oft auch eilig. Als Regel gilt: Innerhalb von 24 Stunden zumindest eine kurze Information schicken. Spätestens nach drei Tagen die gewünschte Antwort senden.
Was ist Netiquette?
Der Begriff Netiquette ist ein Kunstwort. Es entstand ursprünglich aus den Wörtern Net und Etiquette. Die Netiquette steht für eine Sammlung von mehreren definierten Verhaltensmaßgeblichkeiten innerhalb des Internet sowie den einzelnen Diensten.
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